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Angebote der Suchtbeauftragten für Beschäftigte

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover bietet seit 1989 ein professionelles Beratungsangebot für alle Beschäftigten durch die Stelle eines Suchtbeauftragten an.

Sie ist als Stabsstelle beim Hauptberuflichen Vizepräsidenten angesiedelt, um ein hohes Maß an Unabhängigkeit, Neutralität und Akzeptanz zu schaffen und damit einem Tabuthema wirksam zu begegnen.

Die Suchtbeauftragte, Frau Schwarz, Diplom-Sozialpädagogin mit Zusatzqualifikationen steht unter Schweigepflicht.

Führungskräfte haben für die Gesunderhaltung der Beschäftigten am Arbeitsplatz die Schlüsselrolle.

 

 

Das Angebot umfasst auch die Beratung von Gruppen und Teams.

Nach einer Terminvereinbarung findet die Beratung entweder im Büro von Frau Schwarz oder in Ihrem Arbeitsbereich während der Arbeitszeit statt.

 

Die Suchtprävention umfasst folgende Themenbereiche

  • Riskanter, schädlicher oder abhängiger Suchtmittelkonsum und Verhaltenssüchte

  • Einzelberatung für aufhörwillige Raucher

  • Umgang mit auffälligen Kollegen

  • Beratung bei psychischen und gesundheitlichen Belastungen und Beanspruchungen

  • Konfliktberatung und -moderation

  • Kurzfristige Interventionen in Krisensituationen

  • psychische Auffälligkeiten

  • Stressbewältigung und Entspannungstraining

  • Informationsveranstaltungen

  • Suchtspezifische Einweisungen in die Arbeitssicherheit

  • Fortbildungen zur Gesprächsführung

 

 Abbau von psychischen Belastungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz

Um eine gesunde, motivierende Arbeitsumgebung und Atmosphäre zu schaffen werden präventive Maßnahmen angeregt und Führungskräfte und Beschäftigte bei der Umsetzung unterstützt.

  • Änderung der Betriebskultur im Umgang mit Alkohol
    z. B. alkoholfreie Feierlichkeiten oder alkoholfreie Alternativangebote
  • Werbeverbot für Suchtmittel
    Auf dem gesamten Universitätsgelände gilt ein Werbeverbot für Alkohol und Zigaretten.
  • Einhaltung des Nichtraucherschutzes 
  • Konstruktiver Umgang mit Konflikten
  • Gesundheitsförderliche Aktivitäten und Projekte im Rahmen
     des Gesundheitsmanagements

      -    Analyse und Auswertung belastender Situationen
      -    Maßnahmen zum Abbau von Stress, Über- oder Unterforderung
      -    Moderation von Gesundheitszirkeln