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Beratung für Führungskräfte

Beratungsangebote der Suchtbeauftragten für Führungskräfte


Die Beratung von Frau Schwarz unterliegt der Schweigepflicht.

Die Suchtbeauftragte kommt gerne in ihren Arbeitsbereich, oder Sie suchen Sie zu einem vertraulichen Gespräch in ihrer Sprechstunde auf.

Gesprächsführung mit auffälligen Beschäftigten


Sie als Führungskraft können Beschäftigte dazu zu motivieren, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Bei riskantem oder schädlichem Konsum von Suchtmitteln und nicht stoffgebundenen Konsumformen, die sich am Arbeitsplatz auswirken, haben Sie die Schlüsselrolle.


Im Folgenden eine kurze Einführung in das Thema (Dauer der Präsentation: 10 Min.)
von der Betriebsärztin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

 

Bild: Foto: Im Gespräch


Die Suchtbeauftragte unterstützt Sie gerne bei der Vorbereitung passender Gespräche.

Unterstützung bei der eigenen Konsumreduzierung

 

Bild:

 

 

Präventionsangebote

 

Diverse Fortbildungsangebote und Trainings


Einmal jährlich ist eine Einweisung in die Arbeitssicherheit vorgeschrieben.
Diese kann sich auch auf die Sicherheitsgefahr durch unkontrollierten Suchtmittelkonsum beziehen.


Wenn Sie den Konsum einer die Wahrnehmung beeinträchtigenden Substanz in Ihrem Arbeitsbereich tolerieren, können Sie als verantwortliche Führungskraft bei einem Unfall dieses Mitarbeiters bzw. dieser Mitarbeiterin schadensersatzpflichtig werden. Aus diesem Grund gibt es an der Leibniz Universität ein Alkoholverbot bei Tätigkeiten mit erhöhtem Unfallrisiko.

 

Falls einer Ihrer Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen nach dem Konsum eines wahrnehmungsverändernden Mittels nicht mehr voll einsatzfähig ist, müssen Sie ihn oder sie auf eine sichere Weise nach Hause schicken. Bitte gehen Sie dann vor nach der