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Voraussetzungen zur Teilnahme an alternierender Telearbeit

Generelle Voraussetzungen für die Teilnahme an alternierender Telearbeit

Generelle Voraussetzungen für die Teilnahme an alternierender Telearbeit sind Folgende:

  • Freiwilligkeit der Mitarbeiter/-innen und der Vorgesetzten
  • Bereitschaft zur Teilnahme der Mitarbeiter/-innen und deren Vorgesetzten an den angebotenen Schulungen
  • persönliche Arbeitszeit i. d. R. von mind. 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit; mit dem Ziel einer Arbeitszeiterhöhung ist bei weniger als 50 % eine Einzelfallprüfung möglich
  • i. d. R. einjährige Berufserfahrung auf dem Arbeitsplatz an der Universität
  • Erfüllung datenschutzrechtlicher Kriterien: Tätigkeiten, die der Schutzstufe D unterliegen, dürfen am häuslichen Arbeitsplatz nicht ausgeführt werden; Tätigkeitsbeispiele sind dem Schutzstufenkonzept des LfD Niedersachsens zu entnehmen
  • kein Umgang mit besonders sensiblen oder schutzwürdigen Daten am häuslichen Arbeitsplatz

Voraussetzungen für die Eignung der häuslichen Arbeitsstätte

Die häusliche Arbeitsstätte muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • die häusliche Arbeitsstätte muss den Anforderungen der Verordnung über Arbeitsstätten entsprechen
  • geeignete technische Infrastruktur am häuslichen Arbeitsplatz
  • Brandmelder im häuslichen Arbeitszimmer oder in einem dem häuslichen Arbeitszimmer nahe gelegenem Bereich (z. B. Flur)
Bild: Foto: Telearbeit

Darüber hinaus sollte sich die/der Beschäftigte mit einer möglichen Abnahme des häuslichen Arbeitsplatzes durch den Arbeitgeber und die Personalvertretung bzgl. der Einhaltung ergonomischer, sicherheitstechnischer und datenschutzrechtlicher Vorschriften vor der Arbeitsaufnahme einverstanden erklären.

Zur Einrichtung eines Telearbeitsplatzes muss durch die/den Telearbeitenden am häuslichen Arbeitsplatz Folgendes zur Verfügung gestellt werden:

  • Stromanschlüsse mit für Bürotechnik üblicher Leistung
  • Internetanschluss DSL (mindestens 1000) mit Router, alternativ Internetanschluss vergleichbarer Güte mittels anderer Technologien. Der Anschluss muss dabei kabelgebunden ins zu nutzende Arbeitszimmer geführt sein.
  • Bereitstellung einer zusätzlichen Rufnummer am privaten ISDN-Anschluss, die an einen internen Analoganschluss im Arbeitszimmer geschaltet ist. Alternativ die Duldung einer Anschlusserstellung dort für einen dienstlichen Analoganschluss, wobei die Anschlusserstellung zu Lasten der/des Telearbeitenden geht.

Der Anschluss des häuslichen Arbeitsplatzes und die Verkabelung innerhalb des Hauses obliegen den Telearbeitenden. Die Telearbeitenden haben für einen fachgerechten Anschluss des Rechners im Arbeitszimmer ohne Stolperfallen durch Kabel zu sorgen.

Weitere organisatorische bzw. personelle Voraussetzungen im Zusammenhang mit der technischen Infrastruktur:

  • Die/Der Telearbeitende muss im Institut eine/-n Systemadministrator/-in haben. Ist eine Hilfskraft mit dieser Aufgabe betraut, ist dies nicht ausreichend.
  • Die/Der Telearbeitende muss Kolleg(inn)en haben, die Zugang zum Büro in der Universität haben und ggf. die Telefonweiterleitung aktivieren sowie den Desktop-Rechner einschalten können.