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Rekorde und Highlights

Prof. Gerhard Ertl, Nobelpreisträger für Chemie 2007, legte hier die Grundsteine für seine ausgezeichnete Forschung.

Professor Ertl hat an der Leibniz Universität Hannover gelehrt, damals noch Technische Universität. 1968 trat er hier seine erste Professur an und war bis 1973 Leiter des Institutes für Physikalische Chemie und Elektrochemie. Bereits zu dieser Zeit befasste sich Prof. Gerhard Ertl mit der Oberflächenchemie und der Katalyse.

Bild: Foto: Prof. Gerhard Ertl, Bildnachweis: Wolfram Däumel - Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft

Diese Forschungen führte er auch nach seinem Weggang aus Hannover fort. Bis 1986 war Ertl Professor an der Ludwig-Maximilian Universität München und anschließend bis zu seinem Ruhestand Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin. Für seine Studien von chemischen Prozessen auf festen Oberflächen erhielt er im Jahr 2007 von der Schwedischen Akademie der Wissenschaften den Chemienobelpreis. Die Erkenntnisse sind zum Beispiel wichtig für die Industrie und helfen unter anderem, besser zu verstehen, wie Brennstoffzellen arbeiten.

Noch heute sind die Katalyse und Oberflächenchemie wichtige Arbeitsgebiete am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie der Leibniz Universität Hannover.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter