UniversitätAktuelles & PressePresseinformationen
„Jugend forscht“ – Regionalwettbewerb: Online-Feierstunde zur Preisvergabe am 18. Februar

„Jugend forscht“ – Regionalwettbewerb: Online-Feierstunde zur Preisvergabe am 18. Februar

Presseinformation vom
© LUH

Regionalsiegerinnen und –sieger qualifizieren sich für Landesentscheid

Wie sieht es mit der Durchlässigkeit von Mund-Nase-Masken für Kohlenstoffdioxid aus? Wie kann ein gutes Lüftungssystem für Klassenräume funktionieren? Welche Freisetzung von CO2 aus dem Ackerboden ist messbar? Mit diesen und vielen anderen aktuellen Themen haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht/Schüler experimentieren" in den vergangenen Wochen beschäftigt. Aufgrund der Pandemie-Situation kann der Regionalwettbewerb Hannover in diesem Jahr nur online stattfinden.

Normalerweise präsentieren die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihre Wettbewerbsarbeiten zwei Tage lang bei einer Ausstellung im Lichthof der Leibniz Universität Hannover. In diesem Jahr ist eine Besichtigung der Projekte für externe Gäste leider nicht möglich. Die Online-Feierstunde zur Preisvergabe am Donnerstag, 18. Februar 2021, können Interessierte aber live miterleben. Unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=xEYPZteYhFQ werden ab 14 Uhr die Preisträgerinnen und Preisträger gekürt. Die Erstplatzierten qualifizieren sich für den Landesentscheid im März. Das Organisationsteam wird bei der Ausrichtung der virtuellen Veranstaltung von den Digitallotsen der Digital Mindset aus Hannover begleitet, die das Projekt ehrenamtlich unterstützen.

Am Vortag der Preisvergabe präsentieren die Teilnehmenden ihre Arbeiten den Jurorinnen und Juroren in Videokonferenzen. In diesem Jahr treten beim Regionalwettbewerb Hannover 101 Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse in 59 Projekten an. Die Beiträge laufen jeweils in einer der sieben Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik. Durch die erschwerten Bedingungen mit geschlossenen Schulen, Laboren und Kontaktbeschränkungen haben sich weniger Teilnehmerinnen und Teilnehmer als in sonstigen Jahren angemeldet. Erfreulicherweise ist die Gesamtbeteiligung an "Jugend forscht/Schüler experimentieren" in Deutschland gegenüber dem Vorjahr aber nur um knapp ein Viertel zurückgegangen. Auch der Mädchenanteil liegt fast unverändert bei rund 40 Prozent. In diesem Jahr wurden - wenig überraschend - mehr Projekte zu Hause anstatt in Schul- oder Universitätslaboren erarbeitet. Darauf dürfte auch zurückzuführen sein, dass es in dieser 56. Wettbewerbsrunde deutlich mehr Anmeldungen im stärker theoriebasierten Fach Mathematik/Informatik gibt als in anderen Jahren. Der Anteil der Projekte im Fach Chemie ist hingegen zurückgegangen.

Eine unabhängige Jury mit Mitgliedern aus der Hochschule, der Wirtschaft und anderen Einrichtungen entscheidet, welche der Projekte sich für die Landeswettbewerbe "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren" qualifizieren. Der Regionalwettbewerb wird ausgerichtet und finanziert von den Patenunternehmen/-einrichtungen Region Hannover, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, der MTU Maintenance Hannover GmbH und der Leibniz Universität Hannover - mit freundlicher Unterstützung der Sponsoren VSM Vereinigte Schmirgel- und Maschinen-Fabriken AG, ibk IngenieurConsult GmbH und Heise Medien GmbH & Co KG sowie den Digitallotsen von der Digital Mindset GmbH.

Weitere Informationen gibt es unter www.jugend-forscht.de

 

Hinweis an die Redaktion

Für weitere Informationen steht Ihnen Mechtild Freiin v. Münchhausen, Pressesprecherin der Leibniz Universität Hannover und Leiterin des Referats für Kommunikation und Marketing, unter Telefon +49 511 762 5342 oder per E-Mail unter vonMuenchhausen@zuv.uni-hannover.de gern zur Verfügung.