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Das Potenzial künstlerischer Arbeit für Menschen in Migration
12 Jun
12. Juni 2019
»MITTWOCHS UM VIER«: VORTRAGSREIHE DES PROJEKTS LEIBNIZWERKSTATT ZU SPRACHE, MIGRATION UND VIELFALT

Das Potenzial künstlerischer Arbeit für Menschen in Migration

Ausgehend von einer inklusiven Perspektive auf Migration, von der aus betrachtet wir alle Migrant_innen sind, geht der Vortrag vor dem Hintergrund eines transkulturellen Paradigmas der Frage nach, wann Migration überhaupt zu einem Problem wird und welches spezifische Potenzial dann die begleitete künstlerische Arbeit für Menschen in Migration bietet?

Hintergrund des Vortrages bildet ein mehrjähriges qualitativ-empirisches Forschungsprojekt zur kunsttherapeutischen Arbeit mit Asylsuchenden, das in Kooperation mit dem ZIPP (Zentrum für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie) an der Charité Campus Mitte und der KuB (Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V. ) in Berlin Kreuzberg durchgeführt wurde.

 

 

Referent/Referentin

Prof. Dr. Christian Widdascheck (Alice-Salomon-Hochschule Berlin)

Christian Widdascheck ist Diplom-Kunsttherapeut und seit 2012 Professor für Ästhetische Bildung an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin. Er studierte freie Kunst, Wirtschaftswissenschaften und Kunsttherapie/-pädagogik an der Fachhochschule Ottersberg. Er arbeitet über 10 Jahre mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, mit Menschen in der Migration, unter anderem auch in Angola und Mozambique. Zudem gibt er regelmäßig kunsttherapeutische Fortbildungen zum Themenfeld Migration und Transkulturalität.

Veranstalter

Projekt LeibnizWerkstatt - Deutsches Seminar und Leibniz School of Education

Termin

12. Juni 2019
16:00 Uhr - 18:00 Uhr

Kontakt

Frau Radhika Natarajan
Leibniz School of Education
Lange Laube 32
30159 Hannover
radhika.natarajan@lehrerbildung.uni-hannover.de

Ort

Conti Hochhaus
Geb.: 1502
Raum: 103
Königsworther Platz 1
30167 Hannover
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